Bananen-Schoko-Porridge

16. Oktober 2018

Bananen-Schoko-Porridge

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Wenn uns jemand früher gesagt hätte, dass Porridge so lecker sein kann, wäre es sicherlich schon viel eher auf unserem Frühstückstisch gelandet. Bei uns in Deutschland ist Porridge ja auch als Haferbrei oder Haferschleim bekannt. Letzteres klingt zugegebener Maßen nicht wirklich appetitlich, aber nichts anderes ist Porridge nun mal.

Du kannst Porridge-Pulver super einfach selbst herstellen. Klar, es gibt mittlerweile auch fertige Mischungen im Supermarkt und sicherlich ist darunter auch die ein oder andere leckere Variante dabei, die aber in der Regel auch ihren Preis hat und uns oft zu süß ist. Porridge selber machen ist nicht nur günstiger, ihr könnt so eure Lieblingszutaten selbst zusammen mischen und experimentieren, was euch am besten schmeckt.

Wie bereiten wir das Porridge zu?

Unser Porridge-Pulver besteht aus Haferflocken, Leinsamen, Mandeln, Walnüssen und Quinoa. Hinzu kommen noch etwas Kakaopulver (ohne Zuckerzusatz), Mohn und Bananenchips. Ihr könnt Zutaten ganz einfach weglassen (außer die Haferflocken, die müssen natürlich als Basis sein!) oder auch austauschen, zum Beispiel Leinsamen gegen Chia-Samen. Das Pulver könnt ihr in einem luftdichtverschlossenen Glas für mehrere Wochen aufbewahren. Also einfach eine größere Menge zubereiten und abfüllen. Dann müsst ihr morgens nur noch eure Lieblingsmilch hinzugeben, im Topf erwärmen und so lange rühren, bis ihr eine schöne cremige Konsistenz habt. Wir haben das Porridge bislang mit Kuh-, Mandel-, Hafer- und Sojamilch ausprobiert. Schmeckt in unseren Augen alles lecker!

Als Topping einfach Banane, ein paar gehackte Walnüsse und etwas Zartbitterschokolade drüber. Wer es süß mag, süßt noch mit etwas Agavendicksaft. Das Porridge schmeckt auch mit anderem Obst sehr gut. Probiert es(s) Ma(h)l je nach Saison aus!

Warm oder kalt genießen?

Direkt vom Herd schmeckt uns das Porridge am besten. Aber auch kalt ist es wirklich lecker. Wenn also morgens keine Zeit zum Frühstücken ist, könnt ihr es auch einfach abfüllen und mit ins Büro nehmen. Vielleicht habt ihr ja sogar eine Mikrowelle im Büro, dann könnt ihr es auch nochmal etwas aufwärmen.

 


Ursprünglich soll Porridge aus den schottischen Highlands kommen. Während wir Porridge als erste Mahlzeit am Tag zu uns nehmen, galt es früher als volle Mittags- oder Abendmahlzeit für die ärmere Bevölkerung, die aus Haferflocken, Mehl und Salz einen dickflüssigen Brei kochte.

 

Bananen-Schoko-Porridge

16. Oktober 2018
: 14
: 20 Minuten
: Leicht

Unser Bananen-Schoko-Porridge liefert viele Proteine und Ballaststoffe für den Tag und macht lange satt.

Von:

ZUTATEN:
  • Für das Porridge-Pulver:
  • 400 g Haferflocken
  • 100 g Leinsamen
  • 50 g Mandelkerne
  • 50 g Walnusskerne
  • 50 g Quinoa
  • 4 EL Kakaopulver (ohne Zuckerzusatz)
  • 20 g Mohn
  • 60 g Bananenchips
  • Pro Portion:
  • 75 g Porridge-Pulver
  • 225 ml Milch (z.B. Kuh-, Mandel- oder Hafermilch)
  • ½ Banane
  • ca. 1 TL Walnusskerne
  • 1 Stück Zartbitterschokolade
  • Agavendicksaft nach Belieben
SO GEHT'S:
  • Step 1 Haferflocken, Leinsamen, Mandelkerne, Walnusskerne, Quinoa, Kakaopulver, Mohn und Bananenchips in eine Schüssel geben und vermengen.
  • Step 2 Alles zusammen in einen Zerkleinerer oder eine Küchenmaschine geben. Fertig ist das Porridge-Pulver. Jetzt einfach nur noch in ein luftdichtverschlossenes Glas abfüllen. Das Pulver hält sich für mehrere Wochen.
  • Step 3 Pro Portion 75 g Porridge-Pulver mit 225 ml Milch eurer Wahl in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze so lange rühren, bis eine cremige Konsistenz entsteht.
  • Step 4 Die Banane in Scheiben schneiden, die Schokolade hacken und beides über das Porridge geben. Als Topping noch gehackte Walnusskerne darüber streuen und je nachdem, wie süß ihr es mögt, noch einen Schuss Agavendicksaft dazu.

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